Hörsaal G308. Vorlesung.

Der Tag war noch nicht zu Ende, die Zeit der Prüfungen für Stefan Schlechtweg noch nicht vorbei. Als nächstes sollte er dem Auditorium in mehreren Szenerarien beweisen, daß er einer eventuellen akademischen Karriere gewachsen ist: Doktor Alf Ritter, ein ehemaliger Kollege, moderierte und erklärte die Szenarien.

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Doktor Alf Ritter.

Professor und Sekretärin.

Vorlesung.

Es wurde angenommen, Stefan Schlechtweg arbeite am Institut von Professor Hopplinger und seiner netten, hilfsbereiten Sekretärin Frau ... ähm ... Schröder ... “Schu-hulz!” ... Verzeihung, Schulz. Es kann jederzeit passieren, daß man für seinen Professor eine Vorlesung vertreten muß, von deren Inhalt man keine Ahnung hat. Trotzdem muß man diesen Inhalt den Studenten wissenschaftlich vermitteln. Und so erklärte Stefan Schlechtweg den Zuhörenden sehr wissenschaftlich den Zeichen-Algorithmus “Das ist das Haus von Nikolaus ...”

 
Das Diskussionsforum.

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Erläuterungen.

Stefan diskutiert.

Gegenargumente.

Eine weitere wichtige Voraussetzung für eine akademische Laufbahn ist, daß man “... zu jedem beliebigen Thema mindestens eine Stunde kompetent reden und diskutieren kann”. So erhielt Stefan Schlechtweg die Aufgabe, den Gesprächspartner davon zu überzeugen, daß Ameisen 5 Beine haben. Auf der anderen Seite erhielt Professor Strothotte die Aufgabe zu argumentieren, daß Ameisen 7 Beine haben. Im folgenden wissenschaftlichen Disput zeigte sich die Meisterschaft des alten Hasen: Professor Strothotte gelang es fast, Stefan SChlechtweg in Grund und Boden zu diskutieren.