Der wohl traditionsträchtigste Wettbewerb beim Frühlingsfest ist das Eier-Weit-Fangen. Manche nennen es ja auch Eierweitwurf, aber es kommt ja doch nur darauf an, ob und vor allem wie man das Ei wieder fängt. Dieses Jahr hatten wir ein kleines Handicap, wir hatten zu wenig Eier, so daß man nicht unbegrenzt üben konnte, was die erreichten Weiten natürlich stark beeinträchtigte. Außerdem gab es sehr sehr wenig spektakuläre Fang-Szenen.

Beim nächsten Mal sollte man vielleicht etwas höher zugreifen. Dieses Ei kommt genau richtig ... genau auf das weiße Hemd zu Nun ja, das Ei ist weg, auch mit noch mehr Anstrengug ...
Komm, komm, komm, komm, ... Ihhhh gitt! Zu spät! Eine gute Idee ist entsprechende Schutzkleidung anzuziehen.
Oder man zieht die gefährtdeten Kleidungsstücke gleich aus. So viel Kraftaufwendung nutzt auch nichts, oder? Aber ein bißchen Beweglichkeit schadet nicht.

Wir versprechen, daß sich das beim nächsten Mal ändern wird. Schließlich wollen ja die Zuschauer was zu Lachen haben. Und ... wenn ich mich recht erinnere, steht der Rekord irgendwo bei 40 Metern.

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Seite erstellt von Stefan Schlechtweg, Mail: stefans@ISG.cs.Uni-Magdeburg.DE

Zuletzt geändert: 16. Juli 1998

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