Das Institut für Simulation und Graphik in Zusammenarbeit mit dem Fachschaftsrat und zahlreichen Helfern aus der Fakultät präsentiert:

Das Frühlingsfest

der Informatiker, Wirtschaftsinformatiker, Computervisualisten und der Menge F!

Bald ist es soweit: Alle Studenten, Mitarbeiter, Techniker und Dozenten der Fakultät für Informatik und alle Freunde der Informatiker (siehe »F«) an der Universität sind eingeladen, mit allerlei Unsinn die warme Jahreszeit zu feiern. Voraussichtlicher Termin:

19. Juni 1997

Wie immer starten wir an der Fähre Westerhüsen. Mit einer Unmenge äußerst abgedrehter (aber hochwissenschaftlicher!) Spielereien geht es dann über die Elbwiesen durch die Magdeburger Kreuzhorst zur Gaststätte Pechau. Dort findet die eigentliche Feier statt - gewürzt mit zahlreichen Überraschungen ...

Rahmenbedingungen

Das Frühlingsfest findet nur bei schönem Wetter (kein Regen!) statt. Ansonsten verschiebt sich der Termin auf den:

25. Juni 1997

Da Termin und Weg wetterabhängig sind, wird die endgültige Strecke erst kurz vorher festgelegt. Bitte unbedingt aktuelle Informationen und Wegskizzen beachten! Brandneue Informationen gibt es hier, in den News und bei den freundlichen Sekretärinnen des ISG im Raum D211a!

Zeiten und Orte

Startzeit: zwischen 14.30 und 16.30 Uhr am 19. Juni (Reservetermin: 25. Juni).

Startort: Fähre Westerhüsen. Dort werden die Karten von der Fährenwache kontrolliert.

Zielort: Gaststätte Pechau. Rückfahrt von dort per Bus 0.00 Uhr Richtung Campus.

Eintrittsbillets

Die Eintrittsbilletts gibt es ab Montag, den 16. Juni, im ISG bei Frau Petra Specht (Raum D211b). Der Verkauf erfolgt dort bis zum 19. Juni mittags.

Preise:

Eintrittsbillets sind vor Beginn des Festes im Sekretariat des Instituts für Simulation und Graphik zu erwerben.


Werbung

Und auch dieses Jahr gibt es das traditionelle Frühlingsfest-Video! Der Film wird von Maic Masuch als Computeranimation produziert und ist hier demnächst als Mpeg-Video zu sehen.

Rückblicke

Für alle, die sich unter dem Begriff »Frühlingsfest« nichts vorstellen können, hier ein kleiner Rückblick auf frühere Feiern: Außderem gibt es »die große Frühlingsfestgalerie« von Grit Sehmisch und Heike Kißner auf dem 200er Flur des D-Gebäudes.


Definition 1

Die Menge F besteht aus

Definition 2

Die Menge H ist einelementig und besteht aus einem besonderen Freund der Magdeburger Informatiker, der ob einer unzureichenden Definition der geladenen Gäste auf einem Plakat eines vergangenen Frühlingsfestes nicht anwesend war, weswegen der Plakateschreiber von der Studentenschaft aufs schärfste zur Rede gestellt wurde (und was seitdem als das »Frühlingsfestsche Dreizehnte-Fee-Syndrom« der Frühlingsfest-Plakateschreiber gefürchtet wird).