Da die Tour in diesem Jahr ganz woanders verlief als sonst, konnten wir diesmal bei der Gestaltung der Eierfangerlebnisstätte aus dem Vollen schöpfen. Bis wir merkten, daß wir dafür eine Genehmigung der ungläubig dreinschauenden sowie um die Umwelt besorgten Paddelbootverwalter des Rudervereins brauchten. Nachdem dieses legale Hindernis beseitigt war und auch endlich die Sonne wiederkam, erschienen dann auch die ersten Eierwurf- und Fangkandidaten.

Da in diesem Jahr dank gefallener Agrarpreise genügend Eier vorrätig waren, konnte jeder Fänger genau eins zweckentfremden. Obwohl dank weiterentwickelter Futterzusätze extrem kleine und harte Eier zum Einsatz kamen, schafften es wieder einige (wir werden hier keine Namen nennen, Ihr da draußen wißt, wer Ihr seid), wertvolle Lebensmittel sinnlos zu vernichten.

   
   
       
 
       
   
   
   
   
 

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