An der zweiten Station bekamen es die Frühlingsfestler dann mit ernsthafter Forschung aus dem Bereich nicht-photorealistische Grafik zu tun. Die Aufgabe bestand darin, eine kurze liniengraphische Animation zu erzeugen. Zunächst galt es daher, eine Graphik-Engine bestehend aus üblicherweise 4 oder 5 Graphikprozessoren zu bilden (man ist ja schließlich auf dem aktuellen Stand der Technik). Die Graphik-Pipeline erhielt zunächst im ersten Schritt eine Render-Eingabe bestehend aus allgemeinen Begriff in der Informatik ("Rechnerabsturz").

Im zweiten Schritt war die Animation auf die einzelnen Graphikprozessoren aufzuteilen und im letzten Schritt schließlich zu rendern. Wie im richtigen Leben auch war natürlich keine Kommunikation zwischen den einzelnen Graphikprozessoren mehr erlaubt, nachdem das Rendering begonnen hatte. Die Ergebnisse der einzelnen Graphikprozessoren variierte allerdings doch ganz schön, wie sich bei der anschließenden Auswertung der Ergebnisse zeigte.

Die Graphik-Engines müssen wohl doch noch an ihrer Kommunikation während des Pre-Processings arbeiten. Welches Team, ähm Graphik-Engine nun gewonnen hat, läßt sich im nachhinein wohl nicht mehr genau feststellen. Auf jeden Fall kam es eher auf die Stärke des anwesenden Fan-Clubs als die künstlerische Begabung an.
   
     
       
   
       
   
     
     
     
   

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